Management und Monitoring
Wissen, was in Ihrem Netz passiert
"Vertrauen ist gut, Kontrolle besser" - das gilt auch für Netzwerke und deren Komponenten. Damit Sie jederzeit handfeste Belege haben, existiert eine Fülle von Produkten, die Ihnen mal grafisch abstrahiert und mal technisch analysiert aufzeigen, welches System was, wann, wo und wie getan hat.
Ein Netzwerk ohne Kontrolle kann stabil und performant, aber trotzdem virenverseucht sein. Nur sehen Sie das nicht, weil niemand vorher in Zahlen fest definiert hat, was "stabil und performant" bedeutet.
Erfahren Sie mehr zu folgenden Szenarien:
Kein Netz ist absolut ausfallsicher. Daran können auch wir nichts ändern. Neben dem auf hohe Verfügbarkeit ausgelegten Netzwerk können jedoch durch konstante Beobachtung und rechtzeitige Warnung bei Überschreitung von definierten Schwellwerten Ausfallzeiten verkürzt werden. Und wenn Sie wissen, dass Ihr Netz stabil läuft, sollten Sie das durch regelmäßiges Reporting auch Ihrem Chef zeigen!
Neben der Verwaltung aller IP-Adressen obliegt Netzwerkadministratoren auch die Wartung der Zugangsinfrastruktur. Das manuelle Zusammentragen von Informationen über Standort und Zugangsport zu einer IP-Adresse ist zeitaufwändig.
Die automatische Verknüpfung dieser Informationen verkürzt Problemanalysen im Zugangsbereich deutlich.
Kein Unternehmen kann den Ausfall wichtiger Komponenten ohne Verluste verkraften - sei es auch nur eine kurze Produktivitätssenkung. Warnungen beispielsweise zu erhöhten Temperaturen und Latenzzeiten oder nicht erreichbaren Ressourcen können Ausfallzeiten verkürzen. Im Idealfall können Probleme sogar aufgrund rechtzeitiger Warnung vermieden werden.
In jeder größeren Infrastruktur werden regelmäßig Konfigurationen gesichert, um diese im Fehlerfall schnell wieder einspielen zu können. In den selben Umgebungen sind aber oft mehrere Personen damit beschäftigt, die Geräte zu konfigurieren. Aus verschiedenen Gründen kann es also zu Problemen und Überschneidungen kommen, die im schlimmsten Fall zum Stillstand des Netzes führen können.
Die Analyse von Flowdaten erlaubt eine detaillierte qualitative und quantitative Auswertung des Datenverkehrs. Neben der klassischen Logauswertung und -analyse können Flows auch zum Erkennen von Anomalien, wie beispielsweise durch Schadsoftware verursacht, beitragen. Durch die Korrelation von Log- und Flowdaten werden zusätzliche Erkenntnisse gewonnen.
Selbst die ausgeklügeltsten Tabellen zur "Verwaltung" großer Datenmengen scheitern spätestens bei der Übergabe an einen Kollegen oder Nachfolger. Daher sind Produkte und Lösungen notwendig, die dem Administrator die Pflege abnehmen oder mittels durchdachter Methoden erleichtern. Die Adressverwaltung ist ein wichtiges Werkzeug, da durch die erhöhte Transparenz die täglichen Arbeiten deutlich vereinfacht werden.